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Produkttest Furbo Dog Camera

Neli und ich waren ganz aus dem Häuschen, als wir gefragt wurden, ob wir die *Furbo Dog Camera testen möchten. Da habe ich natürlich nicht lange überlegt, denn diese Kamera war mir schon öfter in diversen Postings aufgefallen. Ich habe diese Kamera jetzt etwas mehr als 2 Wochen getestet und gebe euch nun mein Fazit mit.

Was ist überhaupt Furbo?

Die Furbo ist eine Hundekamera, mit der ihr euren Hund sehen, mit ihm sprechen und ihm Leckerlis zuwerfen könnt. Big Brother für Hunde im eigenen Zuhause quasi.

Ausstattung

Die Kamera an sich hat ein wunderschönes und modernes Design und passt somit in jeden Haushalt. Auch von der Größe her nimmt sie nicht viel Platz weg, denn sie ist mit ihren 15 x 12 x 22,5cm recht klein für die ganze Technik die verbaut ist.

Die Furbo hat eine 1080p-HD-Kamera mit einer 160° Weitwinkel Linse, sodass man auch jede Ecke des Zimmers betrachten kann. Außerdem könnt ihr damit zoomen und die Furbo verfügt über eine Nachtsichtfunktion.

Mit dem eingebauten Lautsprecher könnt ihr mit eurem Hund sprechen und ihm ggfls. Kommandos durchgeben (hat bei Neli übrigens nicht geklappt :-)).

Um die Furbo bedienen zu können benötigt ihr iOS oder Android um euch die Furbo App installieren zu können.

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Funktionen

Die Furbo und die App lassen sich ganz einfach installieren, da die Kamera quasi alles von alleine macht und sich selbst installiert. Also bestens für Techniklegasteniker wie mich geeignet. Ihr könnt während ihr euren Hund beobachtet Fotos & Videos von ihm machen, mit ihm sprechen und mit einem kleinen Button im richtigen Moment Leckerlis werfen. Bevor die Kamera Leckerlis auswirft ertönt ein kleiner Signalton, sodass der Hund weiß gleich gibt es was zu fressen. Außerdem habt ihr in der Kamera einen Bellsensor, der euch sofort wenn euer Hund bellt eine Nachricht auf euer Handy schickt. Wenn ihr mal abends den Hund alleine lassen müsst, dann verfügt die Kamera auch über einen Nachtsichtmodus, so könnt ihr auch im Dunkeln ein Auge auf euren Hund werfen. In der App selber könnt ihr noch diverse Parameter einstellen und Daten eures Hundes angeben wie z.B. Gewicht. Wobei ich nicht genau weiß wozu das gut sein soll.

Praxistest

Ich habe Neli ein paar Mal alleine gelassen und einmal sogar während wir essen und im Kino waren. Hier habe ich auch ein YouTube Video zu gedreht, welches ihr euch gerne mal anschauen könnt. Neli ist beim allein bleiben sehr unkompliziert, deshalb sieht man leider nicht sehr viel. Die App hat sich trotz der großen Distanz sehr schnell mit der Kamera verbunden, sodass ich relativ schnell nach Neli schauen konnte. Videos und Fotos ließen sich auch ohne Probleme machen, genauso wie die Leckerlis auswerfen klappte auch einwandfrei. Allerdings finde ich hier, dass die Kamera zu viele Leckerlis auswirft. 2-3 würden meiner Meinung nach reichen, denn teilweise kamen 5-8 Leckerlis aus der Kamera geflogen. Auch die Audioqualität von der Sprachübertragung hat mir nicht so gut gefallen, da teilweise nur Wortfetzen bei Neli ankamen und das hat sie total irritiert und wusste nichts mit diesen „Geräuschen“ anzufangen. Hier sehe ich noch Verbesserungspotential. Vielleicht durch ein Update behebbar?

Fazit

Ich bin, bis auf zwei Punkte, absolut von dieser Kamera begeistert. Es macht so riesen Spaß seinen Hund zu beobachten, dass man aufpassen muss nicht zum Helikopterfrauchen zu werden 🙂 Die App verleitet natürlich schon dazu schnell mal nachzuschauen was der Hund so grade treibt. Sie funktioniert einwandfrei und lässt sich schnell und unkompliziert anschließen. Ein ausführlicheres Fazit findet ihr aber auch noch in meinem YouTube Video zum Furbo.

Für weitere Infos zum Furbo klickt gerne auf diesen Link.

*Die Furbo Dog Camera wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

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